UNESCO-Projektschule
REALSCHULE HEINSBERG

Junge Forschergruppe der Städtischen Realschule Heinsberg erhält den zweiten Platz im Regionalwettbewerb „Jugend forscht“.

 

Die Realschule Heinsberg im Klevchen freut sich über eine sehr gute Platzierung beim diesjährigen Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Krefeld. Den Schülerinnen Jenny Jopen (15) und Darleen Macko (16) gelang es die Jury mit einer transportablen schiefen Ebene (TSE) zu überzeugen. Die Idee zur transportablen schiefen Ebene kam Jenny bei einem Kinobesuch, als sie einem Mitmenschen im Rollstuhl über den Bürgersteig half. „Mit der transportablen schiefen Ebene können Rollstuhlfahrer nun ohne fremde Hilfe Hindernisse wie Bürgersteige im Alltag problemlos selbständig bewältigen", so die Jungforscherinnen. Unterstütz wurden die beiden Mädchen vom Projektbegleiter und Physiklehrer der Realschule Michel Noethlichs. „Wenn man bedenkt, dass wir zum ersten Mal an diesem Wettbewerb teilgenommen haben und die beiden Mädchen unter knapp 100 Mitbewerbern (Bereich Arbeitswelt - Technik) aus der Region Mittelrhein den zweiten Platz erzielen konnten, ist das schon sehr beachtlich“, schwärmt der begeisterte Lehrer von seinen Schülerinnen. Auch im nächsten Jahr möchte sich die Realschule Heinsberg erneut bei Jugend forscht bewerben, denn Jenny und Darleen haben bereits eine neue Idee, die es gilt umzusetzen.

 

 

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